Interview mit Katja Berg

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© Sandra Fehr/ Katja Berg

Guten Tag Ihr Lieben,

ich habe heute wieder ein neues Interview für Euch! Dieses Mal möchte ich Euch anhand des Interviews die Musicaldarstellerin Katja Berg vorstellen, die man  zurzeit bei „Natürlich Blond“ in Wien, „The Rocky Horror Show“ in Dresden und „Evita“ in Neustrelitz auf der Bühne erleben kann.

Angefangen hat Katja´s Musicallaufbahn mit ihrer Ausbildung an der Universität der Künste Berlin, wo sie ihr Diplom im Bereich Musical & Show mit Auszeichnung abschloss. Sie gewann unter anderem den 1. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin und den  1. Preis & Publikumspreis Jugend kulturell Hamburg.

Bereits während ihrer Ausbildung sammelte Katja Erfahrungen auf der Bühne und stand in der Neuköllner Oper Berlin, in dem Stück „How to succeed in buisness?“, als Jane Finch auf der Bühne. Es folgten Engagements in verschiedenen Musicals, wie beispielsweise in „Das Mädchen Rosemarie“  (Rolle Rosemarie), „Hair“ (Rolle Sheila), „Les Misérables“ (Rolle Madame Thenardier) oder Tanz der Vampire (Rolle Magda). Des Weiteren stand Katja als Scaramouche in „We will rock you“ auf der Bühne und gehörte in der Rolle der Sophie zur Premierenbesetzung des Musicals „Mamma Mia!“ in Hamburg. Neben ihrer Tätigkeit als Musicaldarstellerin war sie auch Teil der Musikgruppe „Band ohne Namen“, bei der sie als Backgroundsängerin mitwirkte.

Auch als Gesangssolisten in dem Stück „Oi – eine Palast-Phantasie“, welches im bekannten Friedrichstadtpalast Berlin aufgeführt wurde, konnte man sie auf der Bühne bewundern, genauso wie bei ihrer Tätigkeit als Darstellerin in dem Weihnachtsmusical in Dresden, wo sie 2011 zu sehen war. Vor diesem Engagement legte sie allerdings eine Babypause ein, steht aber nun wieder auf der Bühne und ist aktuell in gleich 3 Produktionen zu sehen.

In der „The Rocky Horror Show“  in Dresden kann man sie derzeit an verschiedenen Terminen als Magenta auf der Bühne sehen, während sie in dem Stück „Evita“ auch für einige Termine als Titelfigur Evita auf der Bühne zu bewundern  ist. Im neuen Musical „Natürlich Blond“, welches im Februar 2013 Premiere feierte, übernimmt Katja außerdem die  Rollen Courtney/ Mum/ Whitney, ist 1. Cover der Rolle  Paulette Buonufonte  und 2. Cover der Rolle Vivienne Kennsington.

Wenn Ihr nun mehr über Katja Berg erfahren möchtet wünsche ich Euch nun viel Spaß beim Lesen des Interviews!

 

Allgemeines

 

Wie würdest Du dich selbst beschreiben?

Temperamentvoll, sensibel, ungeduldig, leidenschaftlich, manchmal dominant

 

Was ist für Dich das Schönste am Tag?

Wenn ich von unserem Sohn geweckt werde 🙂

 

Was macht Dich glücklich?

Meine Familie, Sonnenschein, Kinderlachen, gute Musik, Sex

 

Ohne was kannst Du nicht mehr leben?

Dasselbe

 

Hast Du einen besonderen Tick oder eine Macke die Du mit uns teilen möchtest?

Ich liebe Große Saft-Gläser und Tee-Tassen. Da muss man nicht ständig nachschenken.

 

Was würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Ein gutes Buch

 

Was wünscht Du dir für deine Zukunft?

Gesundheit für mich und alle die ich liebe.

 

Wenn Du eine Superheldin sein könntest, was wäre dann Deine Fähigkeit/en?

Ich hätte die Fähigkeit den Klimawandel zu stoppen, das weltweite Bankensystem zu sanieren und alle Verjährungsfristen für Missbrauchsfälle abzuschaffen!!!

 

Deine Lieblingsfarbe ist: schwarz, türkis

Dein Lieblingsauto ist: Elektro Vespa

Dein Lieblingstier ist: Pferde, Delphine

Deine Lieblingskleidung ist: Jeans, coole Stiefel

Deine Lieblingsmusik ist: R&B, Soul

Dein aktuelles Lieblingsbuch ist: momentan „50 Shades Of Grey“, davor „Ich bin dann mal weg“ Hape Kerkeling

Dein Lieblingsfilm ist: Forrest Gump, Inception

Dein Lieblingstheaterstück (und/oder) Musical ist: My Fair Lady, Yentl etc.

Copyright Sandra Fehr© Sandra Fehr/ Katja Berg

 

Schauspiel, Ausbildung, usw .

 

Wieso wolltest Du Musicaldarstellerin werden? Hat Dich bei deinem Berufswunsch eine Person oder etwas anderes inspiriert?

Barbra Streisand in Hello Dolly & Yentl, Audrey Hepburn in My Fair Lady und Judy Garland in Der Zauberer von OZ. „Somewhere over the rainbow“ war einer meiner ersten Musicalsongs den ich am Gymnasium sang. Mein Musiklehrer Herr Lutz Warzok hat mich sehr gefördert und inspiriert.

 

Du hast an der Universität der Künste Berlin Musical/Show studiert. Wieso hast Du dich dafür entschieden, Deine Ausbildung an dieser Schule zu absolvieren?

 Ich bin bis zu meinem 11 Lebensjahr in Berlin aufgewachsen und hatte nur Gutes über diese Uni gehört und gelesen.

 

Schon während Deines Studiums hast Du im Stück „How to succeed in business?“ mitgewirkt. Wie war es für Dich, schon während Deines Studiums Teil eines Engagements zu sein?

Es war aufregend und einschüchternd zugleich. Ich war in nahezu jeder Szene und hatte manchmal Mühe, mir den ganzen Text fehlerfrei zu merken. Aber bei der Premiere war ich megastolz dass ich mit Druck scheinbar gut zurecht kam.

 

Was sind Deine positiven, aber auch negativen Erfahrungen, die Du mit deiner Ausbildungszeit verbindest?

Positiv:  Spaaass, viele verschiedene Workshops mit unterschiedlichsten Dozenten und Professoren, das Fach „Labor“ war für mich sehr inspirierend, immer Präsentationen und Ziele auf die man hinarbeiten konnte, Theatergeschichte und Klavierunterricht

Negativ: Ballett morgens 10 Uhr fast täglich :), keine Vorbereitung auf Vertragsverhandlungen und den Umgang mit Medien

 

Welche Charaktereigenschaften und Fähigkeiten sollte für Dich eine MusicaldarstellerIn haben?

Verlässlichkeit, Respekt, Sensibilität, Kollegialität, Flexibilität, Offenheit

 

Während Deiner bisherigen Karriere hast Du schon in verschiedenen Städten gespielt, wie unter anderem Hamburg, Berlin, Dresden oder Köln. Hast Du Dich immer schnell an die neuen Orte, Theater und Leute gewöhnt? Was ist Deine Lieblingsstadt, in der Du gespielt hast?

Bis jetzt lebte ich in Berlin, Hamburg und Wien und ich bin jemand der sich immer schnell an neue Lebensumstände gewöhnt.

 

Was ist für Dich das Faszinierendste an Deinem Beruf?

Immer noch KIND sein zu dürfen! Spielen, Singen, Tanzen und kreativ sein zu dürfen und dafür Geld zu bekommen ist für mich eine faszinierende und ideale Kombination.

 

Gibt es eine Traumrolle für Dich, die Du gerne einmal spielen möchtest?

Ich bin für alles offen… aber Eliza in My Fair Lady wäre toll. Ebenso Lucy in Jekyll & Hyde oder Elphaba in Wicked. Rollen die sich innerhalb des Stückes entwickeln finde ich sehr reizvoll. Auch neue Uraufführungen finde ich spannend.

 

Was war bisher Deine schönste Rolle?

Ich bin auf alle Rollen stolz die ich bisher spielen durfte. Natürlich haben mich Geschichten wie Sweet Charity und Evita besonders gefordert und erfüllt. Richtig Spass hatte ich auch in den Produktionen am Friedrichstadtpalast Berlin. Da konnte ich mich frei entfalten und in den Shownummern die „Sau“ raus lassen 🙂

 

Du warst Teil der Premierenbesetzung von „Mamma Mia!“ in Hamburg. Empfindest Du es als etwas Besonderes, dass Du bei der Premiere dabei warst? Was war das Besondere an „Mamma Mia!“?

Ich habe eine große Chance bekommen und bin bis heute wahnsinnig dankbar ein Teil der Premierencast gewesen zu sein. „Mamma Mia!“ wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.

 

Mit „Musical Moments“ hast du Anfang des Jahres 2012 ein Programm zusammen mit Carin Filipcic, Andreas Bieber und Jan Ammann auf die Beine gestellt und bist damit auf Tournee gegangen. Was ist für dich der größte Unterschied an einer Tourneeproduktion? Wo siehst du die Vorteile, wo die Nachteile?

Der eindeutige Vorteil war mit hochrangigen, erfahrenen und liebenswerten Menschen zusammen arbeiten zu dürfen. An das Reisen und den schnellen Wechsel der Spielstätten konnte ich mich schwer gewöhnen.

 

In dieser Produktion hast Du zusammen mit Jan Ammann das „Broadway“ und „West-End-Musical“ „Ghost“ szenisch dargestellt und einige Lieder aus diesem Musical präsentiert. Unserer Meinung nach eine wunderschöne Darstellung von euch Beiden, daher die Frage: Wenn es zu einer deutschen Bühnenadaption kommen sollte, was sich sehr Viele vorstellen können und sehr wünschen, könntest Du dir vorstellen dich für die Rolle der „Molly“ zu bewerben?

Natürlich! Was Typ und Alter betrifft wird man dann sehen 🙂

 

Du warst Backgroundsängerin in der Band „Band ohne Namen“. Gehst Du dieser Tätigkeit als Backgroundsängerin für andere Bands noch nach? Wie empfandest Du es mal nicht auf einer Musicalbühne zu stehen, sondern mit einer Band aufzutreten?

Mit Bands auf Events & Galas zu singen ist wie Fußball in der Arena. Du bist allein gefordert, spürst den Beat mit dem Team und kannst gemeinsam spontan den Spielverlauf ändern.

 

Du bist Mutter, auf welche Schwierigkeiten triffst Du nun bei Castings oder neuen Engagements? Auf welche Probleme könnte man im Allgemeinen treffen wenn man sich neue Engagements sucht?

Eine Mutter zu sein ist in der Welt von heute ein klarer Wettbewerbsnachteil. Das betrifft jedoch nicht nur die Musicalbranche! Daher muss man sich als Teil einer Familie genau überlegen welches Vorsingen wirklich Sinn macht. Man checkt ganz genau die Arbeitszeiten, Rollenprofil, Spielort und Einkommen. Es geht nicht mehr nur darum, so viel wie möglich Rollen zu spielen, um nichts zu verpassen. Alles was man tut hat Auswirkungen auf andere Menschen: Das private Glück ist nun fast wichtiger als die Karriere. Mein Mann ist Wiener und unsere Angehörigen leben hier. Und in kritischen Situationen ist die Hilfe durch Familienangehörige Gold wert!  Der Arbeitnehmer muss auf die Zuverlässigkeit der Darstellerin zählen können und das muss man im Alltag möglich machen.

 

Du hast schon viele Rollen verkörpert, hast Du eine besondere Technik, dass Du dir die verschiedenen Texte schnell merken kannst?

 Ich spiele alles mit meinem Mann- er war auch mal Darsteller- immer wieder durch und wiederhole die Dialoge ständig. Im Probenverlauf verfestigt sich das Ganze dann noch durch Bewegungsabläufe und Handlungen. Dann kommt alles wie von selbst.

 

 

„Evita“

 

Bis vor kurzem hast du in „EVITA“ am Landestheater Neustrelitz die Titelrolle verkörpert. Was ist für Dich das besondere an „Evita“?

Ich war überrascht wie durchtrieben und ambivalent Eva Peron als Mensch war. Ich las viel über sie und konnte mich zu Beginn der Proben nur schwer durchringen, sie als Person zu mögen. Dann verstand ich jedoch ihre Handlungen immer mehr durch ihre Kindheit, die Armut  und das Verhältnis zu ihrem Vater, zu dessen Beerdigung sie nicht einmal gehen durfte. Die Gespräche und die Proben mit unserem Regisseur Reinhardt Friese waren befruchtend und lösten viele dieser Knoten. Sie ist bis heute in Argentinien eine gehasste und zugleich vergötterte Nationalheldin. Ich bin sehr dankbar für diese Rolle und habe auf jedem Gebiet viel gelernt.

 

Gibt  es eine Lieblingsszene bei „EVITA“, die Du besonders gerne gespielt hast?

Das Ende… ihren Tod. Es war eine besondere Erfahrung, jedes Mal auf der Bühne zu sterben und die Reaktionen der Betroffenheit, Beklommenheit zu spüren. Ich hatte oft eine Gänsehaut und musste nicht selten eigene Tränen wegdrücken. Nicht der Darsteller soll weinen, sondern das Publikum!

 

Du hast in dem Stück die Titelrolle gespielt- war dies eine besondere Herausforderung für Dich?

Ja, die Sprünge zwischen Kopf- und Bruststimme, das reduzierte Spiel ohne viel „Gesichtsgymnastik“ oder emotionaler Körperlichkeit. Weniger ist Mehr- war hier die Devise.

 

Gab es eine Panne bei „EVITA“, an die Du dich sofort erinnerst und wie sah diese aus?

 Nein, tut mir leid.  Das war alles langweilig professionell 🙂

 

„Rocky Horror Show“

 

Für 6 Termine spielst Du  noch die Rolle der „Magenta“ in dem Musical „Rocky Horror Show“ in der Staatsoperette Dresden. Worauf freust Du dich am meisten bei diesem sehr interaktiven Musical?

 Es werden weitere Termine folgen auf die ich mich schon sehr freue! Das ist eine dieser Shows wo man richtig die Sau rauslassen kann und viel Raum für Improvisationen mit den Spielpartnern hat. Es ist für mich spektakulär zu sehen, wie dieses nahezu sinnfreie Stück mit seinen flachen Witzen, überdreht sexualisierten und überzeichneten Rollen und Klischee- Figuren immer wieder solche Begeisterungstürme auslöst. Das Geheimnis der Rocky Horror Show liegt für mich eindeutig im sexuellen Tabubruch, der konsequenten Selbstironie und der coolen Musik. Es macht höllisch Spaß!

 

Nach „Evita“ ist „Rocky Horror Show“  das nächste Musical, in dem Du nur für ein paar Shows auftrittst. Ist es für Dich schwer immer wieder so schnell in neue Rollen zu schlüpfen und diese zu interpretieren oder magst Du diese besondere  Abwechslung?

Ich liebe Abwechslung- in jeder Hinsicht.

 

Parallel zu Deinen Auftritten bei „Rocky Horror Show“, bist Du noch Teil des Ensembles von „Natürlich Blond“ in Wien. Ist es für Dich eine große Herausforderung, zwischen Wien und Dresden zu pendeln? Worin liegt eventuell die Schwierigkeit?

Die letzten Monate waren heftig und ich freue mich, dass jetzt erst einmal etwas mehr „Reiseruhe“ eintritt.

 

„Natürlich Blond“

 

Was ist für Dich das Besondere an „Natürlich Blond“?

Der Witz, die Musik, die vorurteilsbefreite Message!

 

„Natürlich Blond“ läuft noch nicht lange in Wien. Kannst Du bereits jetzt schon sagen, was Deine Lieblingsrolle in dem Stück ist und welche du am liebsten spielst?

Natürlich ist mir Paulette sehr an´s Herz gewachsen. Ana Milva Gomes spielt diese Rolle ganz phantastisch und ich bin stolz, ihr erstes Cover sein zu dürfen.

 

In diesem Musical übernimmst Du die Rollen Courtney/Mum/Whitney und bist zusätzlich dazu noch Cover  Paulette Buonofonte und Cover  Vivienne Kensington. Hast Du einen besonderen „Trick“, dass Du die Rollen vor und während  der  Show nicht durcheinander bringst?

Nein, ehrlich gesagt nicht 🙂  Wenn jemand einen weiß- bitte an mail@katjaberg.de senden!!! Mein Track- sowie andere Ensemblepositionen- enthält viele kleine solistische Momente. Es gibt  eine kurze Szene in „Hair Affair“ wo ich Vivienne und Paulette begegne. Mit Gewöhnung und Konzentration ist das textlich leicht zu schaffen. Paulette und Vivienne sind völlig verschiedene Charaktere und es ist eine Herausforderung, sich so verwandeln zu dürfen. Das ist neues Terrain für mich. Ich hatte erst etwas Sorge, dass ich Probleme damit haben werde, „nur“ Cover zu sein. Das erste und letzte Mal war ich 2001 Sheila- Cover in Hair in Bremen. Aber Dank eines sehr guten Vertrags und lieber Kollegen habe ich eine wirklich schöne Zeit hier.

 

Am 21. Februar 2013 war die deutschsprachige Musical-Premiere von „Natürlich Blond“ im Ronacher Theater in Wien. Wie ist es für Dich Mitglied dieser Premierenbesetzung zu sein?

Großartig… ehrlich! Ich bin stolz ein Teil der Premieren- Cast zu sein und ich und meine Familie mögen Wien sehr gern!

http://www.katjaberg.de

 

Liebe Katja, vielen lieben Dank für die Beantwortung der Fragen, die trotz Dreifachbelastung sehr schnell zurückgesendet hast! Ich wünsche Dir auch weiterhin alles Liebe und Gute für Deine Zukunft! Vielen Dank nochmal!

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Über heutemalkreativ

Wir sind ein (heutemal-) kreatives Dreiergespann, was sehr an Musicals, Schauspiel und Musik interessiert ist. Auf unserem Blog wollen wir nun versuchen einige interessante Interviews zu führen. Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schickt uns einfach eine Mail an: heutemalkreativ@web.de Viel Spaß! (:

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